Alle Beiträge von Wolfgang Bittner

Verlosung der Freikarten an die Helfer des Bürgervereins

Von dem Sender DONAU 3 FM gab es nicht nur günstigere Karten für das Bryan Adams Open-Air-Konzert am Sonntag, 25.06.2017 19:15 Uhr, Wiley Sportpark Neu-Ulm,
sondern dazu auch noch 6 Freikarten.

Diese wurden heute verlost und die Glücksfee hat folgende Personen gezogen:

  • Gisela B.
  • Helmut K.
  • Manfred K.
  • Stefan R.
  • Tanja L.
  • Yasemin C.

Der Vorstand war sich einig, dass diese Karten an die freiwilligen Helfer des Bürgervereins verlost werden. Dies soll ein kleines Dankeschön an Alle sein, auch wenn wir nur sechs Personen ein Geschenk in ihr Osternest legen konnten.

Wir gratulieren ganz herzlich den Gewinnern und wünschen allen ein tolles Osterfest.

Lebendiger Adventskalender 2016

Am 10.12.2014 war es wieder soweit.
Die evangelische Kirche unter Leitung von Frau Pastorin Schedler veranstaltet auch dieses Jahr wieder den „Lebendigen Adventskalender“, 24 Stationen oder „Türchen“. Den Samstag vor dem 3. Advent, also das 10. „Türchen“ hatten wir uns vom Bürgerverein ausgesucht.

© Stephan Daumann© Stephan Daumann© Stephan Daumann

Wir wollten ursprünglich den inzwischen fast fertig gestellten Stadtteilplatz gleich mal ein wenig voreinweihen, doch leider wurde uns dies untersagt. So schade wir das auch fanden, die Stadtverwaltung hat ja recht, der Platz ist offiziell noch nicht abgenommen und somit würde die zuständige Firma sich bei manchen Mängeln vielleicht herausreden können.

Also haben wir uns eine andere Stelle in unserem schönen Wiley gesucht und sind auch sehr schnell fündig geworden. Der Weihnachtsbaum vor der roten Jona-Insel ist auch so ein Anziehungspunkt.

© Stephan Daumann© Stephan Daumann© Stephan Daumann

Die Vorbereitungen waren eine tolle Gemeinschaftsaktion des gesamten erweiterten Vorstands und so hatten wir da schon sehr viel Spaß.
Um 18:00 Uhr starteten wir dann mit Begrüßung, Übergabe der Adventslaterne. Es folgten dann noch Weihnachtslieder, zwei davon haben sich die anwesenden Kinder ausgesucht. Die hatten uns auch schon tüchtig bei den Vorbereitungen geholfen und die Windlichter großräumig verteilt.

Glühwein, Kinderpunsch und Lebkuchen rundeten das Event ab. Unser kleines Lagerfeuer wollte nicht so recht brennen, doch wir hatten ja noch viele Windlichter und der Weihnachtsbaum setzte alles ins richtige Licht.

© Stephan Daumann© Stephan Daumann© Stephan Daumann

Eine kleine negative Nachricht wollen und dürfen wir hier nicht verschweigen. Mitte 2017 wird uns Frau Schedler verlassen und sie bat die Anwesenden und damit auch den Bürgerverein, diese schöne Tradition doch auch in den nächsten Jahren weiterzuführen.

Wir werden sie vermissen, Pastorin Schedler. Nicht nur weil sie mit ihrer Gitarrenbegleitung dafür sorgte, dass für den nicht so geübten Sänger/Sängerin die Weihnachtlieder singbar wurden. Nun müssen wir uns auch hier um eine Nachfolge bemühen.

Wir vom Bürgerverein wünschen uns allen eine stressfreihe Vorweihnachtszeit.

Der Wasserturm – neben der „Wache“ letztes Überbleibsel aus der Zeit, als hier noch die Amerikaner „zu Gast“ waren

© Petra Daumann

So wie er sich jetzt darstellt, sind die Witterungsschäden, die im Laufe der Zeit an ihm entstanden sind, deutlich zu erkennen.

Der Bürgerverein ist nicht der Einzige, der etwas in Sorge ist bezüglich des Erhaltes des Wasserturms. Deshalb kommt von uns ein Aufruf an die Stadt, die Renovierung des Turmes endlich in den Haushalt mit aufzunehmen. Auch hier gilt, je länger man wartet, desto teurer wird es.

Nun möchte ich auch gleich die Gelegenheit nutzen und die CSU-Stadtratsfraktion zitieren, die in einem Prüfantrag 2015, die Verwaltung u. a. auffordert, die Möglichkeiten zu prüfen, das Erscheinungsbild des Wasserturms im Zusammenhang mit dem Bauabschnitt II der Hochschule zu verbessern und dazu Folgendes ausführte:

„Der Wiley-Wasserturm ist ein Relikt der amerikanischen Kaserne. Er ist für die Bewohner des Wiley zu einem identitätsstiftenden Wahrzeichen geworden. Er wurde aus der Grundstücksübertragung an den Freistaat Bayern, die für die Hochschulerweiterung erforderlich war, herausgenommen, damit er erhalten werden kann. Er wird bei Fertigstellung des neuen Hochschulgebäudes in dessen unmittelbarer Nachbarschaft stehen. Der Kontrast zwischen dem neuen Gebäude und dem angewitterten Turm wird dann augenfällig sein.

© Petra Daumann

Der Turm sollte erhalten bleiben. Er kann für Neu-Ulm bedeutsam bleiben, wenn er in dem Kontext gesehen wird, der sich eigentlich aufdrängt: Wie der Wasserturm im Kollmannspark, der seit 1898 auf dem ehemaligen Pulvermagazin der militärischen Festungsanlage des 19. Jahrhunderts steht, hat der Wiley-Turm Bezug zur Militärgeschichte in Neu-Ulm. Er ist weithin sichtbares Wahrzeichen aus einer Zeit der amerikanischen Militärpräsenz in Neu-Ulm. Er könnte Sinnbild werden, überhaupt für internationale Bezüge Neu-Ulms, die es über die amerikanische Militärzeiten hinaus hat: New-Ulm in USA; die Internationalität der Hochschule Neu-Ulm; Neu-Ulm in der internationalen Donaustrategie; vielleicht auch die Internationalität, die der Stadt aus vergangenem und gegenwärtigem Flüchtlingsankommen erwächst. Symbolisiert der Wasserturm im Kollmannspark weit sichtbar das Ende des 19. Jahrhunderts, steht der Wiley- Wasserturm für die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Wir wollen Neu-Ulm nicht als Stadt der Wassertürme sehen, aber beide Türme sind Meilensteine der Neu-Ulmer Geschichte. Beide stehen für vergangene Zeiten. Der im Kollmannspark befindet sich auf jener Festung, in der Neu-Ulm Stadt wurde, die es aber auch eine lange Zeit hinderte, sich auszudehnen. Erst durch die Entfestung bekam Neu-Ulm die Chance, kräftig hinauszuwachsen. Ähnlich verhält es sich beim Wasserturm. Er entstand im Militär des 20. Jahrhunderts, dessen Kasernenareale die Neu-Ulmer Ausdehnung nach Süden lange hinderten. Erst mit der Konversion der Kasernengelände konnte sich Neu-Ulm auch dort ausdehnen.

Die beiden Türme liefern also sehr besondere Anknüpfungspunkte, von denen Neu- Ulmer Geschichte erzählt werden könnte.

Darüber hinaus sieht der Antrag vor zu untersuchen, ob der Wasserturm über das bloße Vorhandensein hinaus genutzt werden könnte. Es wäre sehr hilfreich, wenn die Verwaltung die damaligen Ergebnisse darstellt, damit auch für neue Ratsmitglieder ersichtlich ist, was man schon angedacht und verworfen hat.“

Aus redaktionellen Gründen wurde der Text gekürzt, jedoch inhaltlich nicht verändert. Er ist zu finden im „Wasserturm Wiley Antrag CSU-Fraktion vom 07.09.2015“ (Neu-Ulm Rats- und Bürgersystem)

An dieser Stelle möchte ich die Bewohner unseres Wileys auffordern, sich ebenfalls über eine mögliche Nutzung des Wasserturms Gedanken zu machen.

Es wäre doch schön, wenn mit einer tollen Idee auch der Erhalt unseres Wahrzeichens gesichert ist. Schreiben Sie uns, wir geben Ihre Idee an die Stadtverwaltung weiter.

Hofflohmarkt „Das Wiley packt aus“ 2016

Die Sommerferien in Bayern werden hier bei uns im Wiley schon seit einigen Jahren mit einem Hofflohmarkt beendet. Wieder ein Jahr weiter, die Kinder sind wieder größer geworden, haben andere Interessen und so gibt dieser Hofflohmarkt die Möglichkeit, sich von einigen Dingen zu trennen. Dies ganz ohne größeren Aufwand, man stellt die Sachen einfach vor die Haustür und hofft, dass möglichst viele Leute kommen und so doch ein bisschen von dem zurückkommt, was die Sachen einmal gekostet haben.

© Wolfgang Bittner© Wolfgang Bittner© Wolfgang Bittner

Wir vom Bürgerverein machen dafür die Pressearbeit und stellen dafür die Plakate auf. Gestern am Samstag, 10. September, war es dann wieder so weit. Bereits um 10:00 Uhr, eine Stunde vor Start, fuhren Interessenten durch unser Wiley und schauten mit Kennerblick, ob hier und da schon ein Schnäppchen zu machen ist. Dies war für mich das Zeichen, dass es mit der Pressearbeit geklappt hat, auch wenn dies nicht alle so gesehen haben. Schließlich haben wir keinen Einfluss darauf, ob eine Zeitung die von uns gelieferte Information veröffentlicht oder nicht.

© Wolfgang Bittner© Wolfgang Bittner© Wolfgang Bittner

Wir hatten wie im Jahr zuvor wieder tolles Wetter. Leider für einen Flohmarkt zu schönes Wetter, denn die Besucherzahl war leider im unteren Bereich angesiedelt. Mir persönlich hat es trotzdem viel Spaß gemacht und so manchem anderen Aussteller auch, wie ich bei meinen Besuchen erfahren durfte.

© Wolfgang Bittner© Wolfgang Bittner© Wolfgang Bittner

Erwähnen möchte ich noch, dass gut die doppelte Menge an Ständen im Wiley zu entdecken war, als sich bei uns zuvor angemeldet haben. Diese Spontanität soll auch so bleiben, nur sollte darüber nachgedacht werden, dass wenn weiterhin die Anmeldezahlen zurückgehen, die Gefahr besteht, dass wir vom Bürgerverein die geplante Beteiligung für zu gering halten und den Hofflohmarkt absagen.

© Wolfgang Bittner© Wolfgang Bittner© Wolfgang Bittner

Nun freue ich mich erst einmal auf das nächste Jahr, wenn wir mit dem fünften Hofflohmarkt ein klitzekleines Jubiläum begehen.

© Wolfgang Bittner© Wolfgang Bittner© Wolfgang Bittner

Nur noch ein Mittsommerfeuer

© Thomas Trautner

Wettervorhersagen sind inzwischen meist sehr zutreffend. Dieses Mal haben wir uns gewünscht, dass diese doch nicht so zutreffend wären. Für den Samstagabend war eine Regenwahrscheinlichkeit von 80 % vorhergesagt. Bis circa 18:00 Uhr hatten wir wunderschönes Wetter hier in unserem Wiley. Dann deutete ein Grollen an, dass sich dies bald ändern wird. Genau zu dem Zeitpunkt, an dem wir unser Nachbarschaftspicknick starten wollten, öffnete der Himmel seine Schleusen. Uns blieb nichts anderes übrig als das Picknick abzusagen. Dabei sollte es eine so tolle Veranstaltung werden.

© Thomas Trautner

Das Organisationsteam bestehend aus Petra Daumann, Manuela Schwenger und Yasemin Clauß hatten sich dafür einiges einfallen lassen. So wurden extra Spiele für die Kinder organisiert, damit denen auch nicht langweilig wird und die Eltern das Picknick genießen können. Nun denn, ein Mitglied hat das Wetterradar im Internet beobachtet und so wussten wir, dass zumindest das Mittsommerfeuer stattfinden konnte. Sehr nass war das Holz und Stroh nicht geworden und so konnten wir zusammen mit ca. 40 Besuchern das Feuer genießen.

Outdoor-Gym-Parcour

Am Samstagmorgen war gegen 11:00 Uhr die Einweihung des Outdoor-Gym-Parcours im Sport- und Freizeitpark Wiley. Auf Anregung von Bürgern hat die Stadt Neu-Ulm diesen Parcours anlegen lassen und jeder ist aufgerufen, sich an den Geräten zu „ertüchtigen“. Wie Oberbürgermeister Gerold Noerenberg bei seiner Einweihungsansprache erwähnte, sind auch Geräte dabei, die gut für die eigene Balance sind. Zur Einweihung gekommen waren Stadträtinnen und Stadträte und von der Verwaltung der Stadt Neu-Ulm Herr Seiffert und Frau Stieglitz. Wie wir feststellen durften, wurde die Anlage nach der Fertigstellung und bereits vor der Einweihung gut genutzt. Die richtige Nutzung der aufgestellten Geräte ist auf einer Tafel mit Piktogrammen beschrieben.

© Lützel Stadtverwaltung Neu-Ulm© Lützel Stadtverwaltung Neu-Ulm© Lützel Stadtverwaltung Neu-Ulm© Lützel Stadtverwaltung Neu-Ulm© Lützel Stadtverwaltung Neu-Ulm© Lützel Stadtverwaltung Neu-Ulm

Jahreshauptversammlung 2016

Auf der Grundlage der Berichte in der Tageszeitung stand dem Bürgerverein Wiley e.V. ein ähnliches Debakel ins Haus, wie bei anderen Vereinen. Doch hier gab es ein happy end.

Bereits auf der Jahreshauptversammlung 2015 kündigte sich an, das auch dem Bürgerverein Wiley e.V. ein starker Wechsel im Vorstand bevorstehe. 2015 war kein Wahljahr und so nutzte die Vorsitzende Martina Maurer die Gelegenheit, schon einmal anzukündigen, dass sie 2016 nicht mehr zur Verfügung stehe. Das war fast genau ein Jahr zuvor und man sollte doch meinen, dass sich in diesem Zeitraum eine 1. Vorsitzende oder ein 1. Vorsitzender bei 250 Mitgliedern finden würde. Doch schon bald zeigte sich, dass dies nicht einfach wird. Inzwischen hatte der Kassenwart Marc Löcher sein Amt niedergelegt, welches dann die stellvertretende Kassenwartin Jane Bonda, die auch noch die Sparte Sport unter sich hatte, kommissarisch weiter führte. Dann erklärte die Schriftführerin Ursula Bohn, dass sie auch 2016 nicht mehr kandidieren wolle. Seit der Gründung des Bürgervereins vor 12 Jahren habe sie dieses Amt inne.

Mit dem Vorsitz des Vereins drei Posten in einer Wahl neu zu besetzen – da sah der Vorstand des Vereins ein Problem auf sich zukommen und schaute sich nach kompetenter Hilfe um. Findungskommission war das Schlüsselwort. Nach den bayrischen Sommerferien wurden Mitglieder und Nichtmitglieder angesprochen und angeschrieben und bald hatte man eine Gruppe von 15 Personen zusammen, die sich drei Mal trafen um beginnend mit der Festlegung der Kernaufgaben des Vereins, Nennung von Motto und Vision des Vereins und schließlich Stellenbeschreibung für die neu zu besetzenden Vorstandsposten eine Grundlage schafften, um Mitglieder für die Vorstandsarbeit gewinnen zu können. Die Findungskommissionssitzungen wurden moderiert von Frau Christina Richtmann. Sie hat die entsprechende Ausbildung und führte mit sehr viel Geschick die Teilnehmer zum Ziel.

Die Schlussaufgabe der Teilnehmer war, alle Mitglieder des Vereins zu besuchen, sie danach zu fragen, was sie von dem Bürgerverein erwarten. Mit Nennung des Mottos, der Vision und Übergabe der Stellenbeschreibungen wurden diese aufgefordert in ihrem Bekanntenkreis herumzufragen, ob nicht doch der eine oder andere bereit wäre, einen Vorstandsposten zu übernehmen. Alle haben brav getan, was sie sollten, doch gefunden wurde nur ein Kandidat für den Kassenwart.

Zu Beginn der Jahreshauptversammlung gab es immer noch keine weiteren Kandidaten. Die Situation hatte sich sogar noch etwas zugespitzt, denn auch die stellvertretende Kassenwartin und die stellvertretende Schriftführerin hatten ebenfalls ihr Amt niedergelegt. Nun sicherlich vermutet jetzt der eine oder andere, dass im Vorstand ein schlechtes Arbeitsklima herrschte, nein keineswegs. Wie auch schon die Findungskommission herausgefunden hatte: Zuviel Last auf den Schultern der Einzelnen. Der Vorstand kann die Arbeit nur mit tatkräftiger Unterstützung der Mitglieder schaffen.

Eine gut besuchte Hauptversammlung lies Hoffnung keimen. Die ehemalige Vorsitzende des Vereins Christina Richtmann und die scheidende Vorsitzende des Vereins Martina Maurer hielten Plädoyers für den Verein, doch immer noch nicht gingen die Arme bei den Anwesenden hoch. Frau Richtmann wurde als Wahlleiterin gewählt.

Woran fast keiner mehr geglaubt hat: Dank der Findungskommission
und einer sehr engagierten Frau Richtmann präsentiert sich der neue Vorstand:

v.l. Manuela S., Helga F., Irina D., Sabine S.-P., Petra
D., Wolfgang B., Ralf S., Yasemin C.-K.
1. Vorsitzender Wolfgang Bittner
2. Vorsitzende Sabine Schlömp-Paulus
Schriftführerin Helga Fischer
Kassenwart Ralf Schreiber
stellv. Schriftführerin Petra Daumann
stellv. Kassenwart Irina Duttenhöfer
Kassenprüfer Eckhard Heins
Helmut Kölle
Fachbereiche
Sport Manuela Schwenger
Yasemin Clauß-Kocak
Redaktion Wileym@il derzeit unbesetzt
Anzeigen Gisela Blumstein
Pressearbeit / Veranstaltungen Gerlinde Koch

Putzete 2016

© Eckhard Heins
© Eckhard Heins

Das war ja eine tolle Überraschung! Zum 11. Mal fand am Samstag vor Palmsonntag die Putzete für den Bereich Wiley-Süd statt. Letztes Jahr hatten wir es ohne Plakatwerbung versucht, der Termin liegt ja fest und in der Wileym@il sowie auf der Webseite wird darauf hingewiesen. Doch leider kamen nicht so viele Helfer, die aber trotzdem sehr fleißig waren. Wir berichteten darüber. Doch dieses Mal waren es wieder deutlich mehr und nicht alle Helfer sind auf den Fotos erfasst worden.

Zu unserer Unterstützung und damit überraschend entsandte die Friedenskirche acht afrikanische Migranten und einen Betreuer/Dolmetscher. Was für ein Aufgebot! Wir nutzten es dann auch sogleich und schickten einen Trupp zum Radweg parallel zur Memminger Straße. Dieses zusätzlich zum Grünzug und der John-F.-Kennedy-Straße, wo die vielen anderen Helfer unterwegs waren. Entlang der Memminger Straße schaffte der Trupp (insgesamt 6 Leute) in den eineinhalb Stunden nur die Strecke bis zum neuen Überweg. Dann waren die mitgeführten Müllsäcke voll und der Abfall besonders zwischen den wunderschönen Narzissenrabatten entfernt. Auch die anderen fleißigen Helfer haben wieder sehr viel eingesammelt. Der Grünzug ist somit optimal für die Ostereiersuche am Ostermontag vorbereitet. Durch die große Teilnehmerzahl haben leider nicht alle eine Butterbrezel abbekommen, wir werden aber das nächste Mal daran denken.

Danke an die Friedenskirche für ihre Unterstützung und Danke an ALLE fleißigen Helfer.

Eines möchte ich noch erwähnen: Weit ab von den ganzen Helfern sammelte ein Mädchen im Auftrag ihrer Eltern an der Ecke John-F.-Kennedy-Straße und Edisonallee. Auch ihr gilt unser Dank.

© Eckhard Heins
© Eckhard Heins
© Eckhard Heins

Strauchschnittkurs in der Alten Wache

© Martina Maurer

Beeindruckend und sehr unterhaltsam war der Vortrag von Herrn Braun von der Baumschule Braun in Ulm-Eggingen.
Baumschnitt hatten wir hier im Wiley ja schon,
dieses Mal ging es um die Sträucher.

Wo stehen nicht überall Sträucher:
solitär,
in Gruppen
oder gar als Hecke.

Anhand der gezeigten Bilder fristet so mancher Strauch sein Dasein und könnte doch so schön aussehen.
Herrn Braun gelang es wirklich den Schnitt der Sträucher auf den Punkt zu bringen. Bei der direkt darauf folgenden Demonstration, wie radikal doch zurückgeschnitten werden kann, blutete innerlich so manchem Hobbygärtner das Herz.

© Wolfgang Bittner© Wolfgang Bittner© Wolfgang Bittner

Doch in verständlicher und gar nicht fach-spezifischer Sprache verdeutlichte er den Anwesenden, was zu tun ist, damit der betreffende Strauch wieder in voller Blüte erstrahlt.

Auf Literatur zum Nachlesen hat er ebenfalls hingewiesen.

Finanzielles wollte Herr Braun für seinen Vortrag nicht und so wird der Bürgerverein die eingenommenen Spenden, dem Gerlenhofener Arbeitskreis Umweltschutz (GAU), Plessenteich, zukommen lassen.