Unser Wiley - unsere HeimatWir setzen uns für den Erhalt und die Weiterentwicklung unseres bunten Viertels ein.
Wir bieten eine Plattform für vielfältige nachbarschaftliche Begegnungen.
Wir stehen für eine starke Gemeinschaft nach innen und nach außen.

HNU Stellenanzeige

Die Hochschule Neu-Ulm hat offene Stellen und hat bei uns in diesem Zusammenhang angefragt, ob wir nachfolgendes für sie veröffentlichen würden.
Zitat:

Wir könnten uns gut vorstellen, dass diese Stellen auf Grund der Ortsnähe insbesondere für Bewohner/innen des Wileys interessant sein könnten.

International. Lösungsorientiert. Engagiert.

Eine partnerschaftliche Atmosphäre am Campus zeichnet unsere Business School aus.
Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams in Lehre, Forschung und Verwaltung.
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung, befristet für die Dauer von zwei Jahren, folgende Stelle zu besetzen:

Mitarbeiter/innen (m/w/d) für den Veranstaltungsbereich des Referats Drittmittel, Transfer und Veranstaltungen

Ihre Aufgaben

  • Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen und Bewirtungen im Veranstaltungsservice
  • Bestandsaufnahme und Beschaffung im Großmarkt

Ihr Profil

  • Rasche Auffassungsgabe und hohes Maß an Zuverlässigkeit
  • Gute MS-Office-Kenntnisse
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Teamfähigkeit
  • Mobilität (Führerschein Klasse B)

Ihre Vergütung richtet sich nach der Entgeltgruppe 2 des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über den beruflichen Werdegang) über unser Online-Portal. Bewerbungsschluss ist der 06. Dezember 2019.

Personalrechtliche Fragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Benjamin Pröger, Phone +49(0)731-9762-2404,
inhaltliche Fragen richten Sie bitte an
Frau Tanja Maucher, Phone +49(0)731-9762-2205.

„Die Wache“ erstrahlt

© wolfgang Bittner

Unter der Leitung des Ehepaars Schilling (Mitarbeiter der Friedenskirche) wurde die Außenfassade der „Wache“ erneuert.
Ebenfalls beteiligt waren Jugendliche von „Yougend“, die in einem der letzten Bauwerke der US-Armee hier im Wiley ihre Räume hat, und der Vorstand des Bürgervereins.

Das waren zwei Tage Arbeit. Am ersten Tag wurde die Fassade des Gebäudes mit Hochdruckreinigern und anderen Gerätschaften gereinigt. Der Bewuchs um und am Objekt wurde entfernt, hier wurde vonseiten der Stadt seit Jahren nichts mehr gemacht. Auch die sich in einem desolaten Zustand befindende Dachrinne wurde gereinigt und für den Anstrich vorbereitet.

Am zweiten Tag wurde die Fassade gestrichen. Die Dachrinne erstrahlt jetzt in einer silbrigen Farbe. Am Ende der beiden Tage waren alle Beteiligten geschafft, doch sehen Sie selbst! Es hat sich wirklich gelohnt.

© wolfgang Bittner© wolfgang Bittner

Von Passanten wurde ich immer wieder gefragt: „Warum das denn? Das Gebäude wird doch abgerissen“. Nun, noch ist es nicht so weit. Das Gebäude wird von der Friedenskirche sowie vom Bürgerverein Wiley e.V. immer noch stark genutzt. Außerdem liegt die Wache am Eingang zu unserem Wiley, ist also eine Art Aushängeschild – die Renovierung war dringend notwendig.

Musik im Wiley 2019

© Thomas Trautner

Die Wettervorhersage für unser Musik-Festival war nicht die Beste. Hatten wir die Tage zuvor mit einer Hitzewelle zu kämpfen, so sollte sich das Wetter am Samstag schlagartig ändern. Von deutlicher Abkühlung war die Rede, nur noch 25 °C. Das war uns recht. Zu heiß ist nichts für die Besucher und nichts für die Akteure. Kräftige Gewitter wurden ebenso vorhergesagt. Die verschiedenen Wetter-Apps zeigten nur dann verlässliche Daten, wenn wir das anhand der Wolken am Himmel auch ohne App konnten. Zuverlässiger scheint mir da der Regenradar.

© Thomas Trautner© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer

© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer

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Wir hofften auf unser Glück. Die Vorbereitungen für das Fest waren abgeschlossen und die Verträge geschlossen. Die Ausgaben hätten wir also auf alle Fälle. Am Freitag begann der Aufbau mit dem Abholen des Spielmobils und der Platzierung des Kühlanhängers. Hier traten gleich die ersten Probleme auf. Meine Kabeltrommel versagte schon nach 20 Minuten. Die anderen Kabeltrommeln waren zu kurz. Da half nur eins, runter mit dem Kabel von der Trommel und schnell noch einen Außenstecker vom Baumarkt besorgt. Nun war sichergestellt, dass die Getränke am nächsten Tag die richtige Temperatur hatten.

© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer

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Mitten im Zeltaufbau am Samstag wurden wir vom ersten Schauer überrascht. Wenige Zeit später kam der nächste und ab 14:00 Uhr regnete es nur noch.

© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer

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Was machen? Keiner wollte glauben, dass das Event nicht stattfinden kann, und hoffte auf ein Einlenken des Wettergottes. Vor den Sitzplätzen bildeten sich inzwischen große Pfützen. Um 15:40 Uhr wurde uns klar – das wird nichts. Zwar sollte um 16:00 Uhr die Sonne scheinen, doch für 17:00 und 19:00 Uhr waren weitere Schauer angekündigt.

© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer

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Ich hatte gerade ausgesprochen, dass wir abbrechen, da kam die Sonne heraus. Helmut und die anderen machten den Vorschlag: „Wir bauen auf und spielen für uns. Wenn einer kommt, dann darf er sich an den privat bereitgestellten Kuchen und Salaten bedienen, nur damit wir nichts wegwerfen müssen“.

© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer

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Wir machten mit dem Aufbau weiter und wurden erneut unterbrochen. Diesmal nicht vom Regen, sondern von den ersten Gästen, die etwas zu trinken wollten.

© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer

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Es ging drunter und drüber. Der Ablauf entwickelte sich anders als geplant. Die inzwischen stark herunter brennende Sonne lies die immer mehr werdenden Gäste nach allem suchen, was Schatten spendete. Es war schwer, in diesem Chaos den Überblick zu behalten.

© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer

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Für die, die dabei waren, hier die Bands/Musikkapellen in der Reihenfolge ihres Auftritts:

© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer

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Entgegen aller Vorhersagen hielt das Wetter bis 22:00 Uhr und so hatten wir ein tolles Event. Für den Abschluss der Veranstaltung war die Gruppe „Simeon“ vorgesehen. Die konnte aufgrund des Starkregens nicht mehr auftreten, dabei hatten gerade sie heute den weitesten Weg zurückgelegt. Sie waren am Morgen von Hannover aus gestartet.

© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer

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Wir waren glücklich, dass auch dieses Jahr mit „Musik im Wiley“ uns wieder ein Kultur-Ereignis im Herzen unseres Stadtteils gelungen war.

Zum ersten Mal wurde das ganze Gelände rund um die Bühne bevölkert.

© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer

© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer© Jürgen Mayer

Wir freuen und bedanken uns sehr für die finanzielle Unterstützung von der Stiftung Neu-Ulm „Helfen mit Herz“, damit sind 12 % der Kosten abgedeckt.

© Jürgen Mayer

Und nun noch eine Anmerkung in eigener Sache:
Der Bürgerverein Wiley e.V. ist ein kleiner Verein und stemmt dieses Event zum dritten Mal ohne jegliche Unterstützung (bis auf die erwähnte) vonseiten der Stadt oder anderen Organisationen. Die großen Verluste müssen jedes Jahr gegenüber den Mitgliedern gerechtfertigt werden.

Die Spendenkörbchen erbrachten leider nur den Betrag, den die Musiker als Fahrkostenzuschuss bekommen haben. Die treten letztendlich für uns ohne Gage auf.

Irgendetwas muss sich ändern,
ansonsten müssen wir etwas verändern.

Wir haben hier ein tolles Gelände mitten in unserem Wohngebiet, das eine Absperrung nicht zulässt und die wir auch nicht wollen.

Warum stehen wir hier nicht zusammen für unser Wiley?
WIR BRAUCHEN MEHR MITGLIEDER
und auch mehr, die mitmachen und nicht immer alles dem Vorstand überlassen.

Bayern Plus: Sendung über das Wiley und Interview mit Christina Richtmann

Während meines Urlaubs erreichte mich eine Anfrage des Bayrischen Rundfunks (BR) zu deren Sendereihe Bayerns schönste Treffpunkte.

Die Mitarbeiterin des BR, Frau Schack war auf der Suche nach einer Person, die ihr eine Beschreibung des Stadtteils Wiley geben könnte. Keiner ist da kompetenter als Frau Christina Richtmann, die Begründerin und langjährige Vorsitzende des Bürgervereins Wiley e.V. .

Nachdem Frau Richtmann zugestimmt hatte erhielt ich wenige Tage später den Mitschnitt der Sendung. Ausgestrahlt hat diesen Bayern Plus am Vormittag des 08.07.2019.

Wer die Sendung verpasst hat oder diese sich noch mal anhören möchte, hat hier die Gelegenheit. Mein besonderer Dank gilt natürlich Frau Richtmann, die sich immer wieder für den Bürgerverein und unser Wiley einsetzt.

Hier ist der Mittschnitt, er dauert ca. 3 Minuten.